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Port-Check

tools.ngosu-corp.de/ports prüft von außen, welche Ports deiner eigenen Verbindung erreichbar sind. Damit siehst du, ob eine Portfreigabe im Router klappt oder ob versehentlich etwas offen ist.

Geprüft wird immer nur die IP, von der die Anfrage kommt. Fremde Adressen lassen sich hier nicht prüfen, dafür gibt es den Port-Scan für freigegebene Ziele (Premium).

Gängige oder gezielte Ports

  • Ohne Angabe prüft der Check gängige Ports: FTP, SSH, SMTP, DNS, HTTP, POP3, IMAP, HTTPS, SMB, RDP, VNC und weitere.
  • Gezielt: einzelne Ports mit Komma, Bereiche mit Bindestrich, höchstens 20 auf einmal. Zum Beispiel 22,443,8000-8010.

Ergebnis lesen

Status Bedeutung
offen Ein Dienst antwortet. Soll der wirklich aus dem Internet erreichbar sein?
geschlossen Dein Router lehnt ab, kein Dienst dahinter
gefiltert Keine Antwort, eine Firewall verwirft die Pakete. Für nicht genutzte Ports ist das ideal

Achtung bei offenen Ports für RDP (3389), SMB (445), VNC (5900) oder Datenbanken: Die sollten nie direkt im Internet stehen. Besser per VPN erreichbar machen.

IPv4 und IPv6 getrennt

Router behandeln IPv4 (Portweiterleitung) und IPv6 (Firewall-Freigabe) unterschiedlich. Über ip4. bzw. ip6. prüfst du jeweils eins davon.

curl tools.ngosu-corp.de/ports
curl tools.ngosu-corp.de/ports/22,443,3389
curl ip6.ngosu-corp.de/ports/443